Ich schwelge gerade irgendwo zwischen Melancholie, Sarkasmus, dem Gefühl der Kraft und aufkeimender Vorfreude…
… und ich neige zum Wind der Worte… 
Höre das Lied "Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt." (Böhse Onkelz)
Und gleichzeitig muss ich an einen Satz denken: " TURN TRAGEDY INTO TRIUMPH!"
So viel nachgedacht – mal wieder – was ich sagen würde, wie, wann… die Wortwahl abgewogen.
Und doch kommt es jedesmal anders.
Gedanke: Sollte er sich vielleicht doch anders geben als er ist?? 
Aufregung wegen heute Abend: wollen das erste mal telefonieren. Vorfreude. Gemischte Gefühle.
Er sagt, ich soll nicht so viel nachdenken…
Er sagt, er macht sich Sorgen um mich…
Dann sagt er, er zwigt sich mit gegenüber solidarisch…???
(Wie ist das zu verstehen?)
Dann sagt er wieder, er würde mich am liebsten in die Arme schließen, knuddeln und einfach gern an seiner Seite wissen…
Dauernd hege ich den Wunsch, ihm ins Gesicht sehen zu können, wenn er sowas sagt, um mich selbst davon zu überzeugen, das er nicht grad da sitzt und sich ins Fäustchen lacht und sich köstlich über mich amüsiert…
Und dann hat er es auch noch gewagt, mein Foto zu kritisieren
Es hat mich echt frustriert, so sehr, das ich dann alle Fotos von mir gelöscht hab (es soll niemand mehr in den Genuss kommen, was zum schmunzeln zu haben…) Als ich ihm das Foto gesendet hab, meinte er, die Nacht sein wohl sehr lang gewesen… auf die Frage, ob ich denn so fertig aussehe, meinte er: dann ist es schlecht fotografiert… *grml*
Soviel zum Thema Selbstvertrauen…